FORUM - Wangen - Brüttisellen

Zu den diesjährigen Wahlen stellten sich folgende Kandidatinnen und Kandidaten. Alle haben mit Erfolg die Wahl gewonnen.

 

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Marlis Dürst

Gemeindepräsidentin

bisher

Engagiert und erfahren
Marlis Dürst gehört dem Gemeinderat von Wangen-Brüttisellen seit 2002 an. Seit 2010 ist sie Gemeindepräsidentin. Sie hat mit ihren Ideen, Voraussicht und einem kooperativen Führungsstil das Gemeindeleben gestärkt. Die Tätigkeit ist anspruchsvoll, macht ihr aber auch viel Freude. Deshalb stellt sie sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung.

Nach zwei Amtsperioden als Gemeindepräsidentin verfügt Marlis Dürst über breite Sachkenntnis und Führungserfahrung, kennt die Abläufe und ist in der Gemeinde und weit darüber hinaus ausgezeichnet vernetzt. Ihr Leistungsausweis ist beachtlich. Während der letzten Jahre hat sie einen entschlossenen Kampf gegen die Nutzung des Flugplatzes Dübendorf als vierte Piste von Kloten und den geplanten Heliport-Standort geführt, ein Projekt zur Aufwertung des öffentlichen Raums an die Hand genommen und begonnene Vorhaben, darunter die Realisierung von Senioren-Wohnungen, erfolgreich zu Ende geführt.

Zusammenarbeit ist gefragt
Gegen aussen vertritt sie die Gemeinde mit Sachkompetenz und Überzeugungskraft. «Wir haben viele Dossiers, die wir nicht allein lösen können: Die Entwicklung des Flugplatzes Dübendorf, wo wir mit Dübendorf und Volketswil zusammenarbeiten, ist nur eines davon. Wichtige Weichen werden aktuell auch im Planungsbereich gestellt», sagt die 59-Jährige. Und freut sich über einen Erfolg: den Eintrag im kantonalen Richtplan mit der überdeckten Glattalautobahn im Bereich Dörfli in Brüttisellen. «Die Vernetzung mit den Nachbargemeinden stärkt die Region und damit unsere Position gegenüber den höheren Instanzen.» Eine Position, die sie beherzt und wenn nötig bis nach Bern vertritt.

Politik für und mit den Menschen
Entsprechend ihrem Credo ‹Politik für und mit den Menschen› zu machen, legt Marlis Dürst Wert auf partizipatives Wirken. Der Kontakt mit der Bevölkerung ist ihr wichtig. So gelingt es ihr mit ihrer offenen Art immer wieder, über Vereins-, Partei- und Gemeindegrenzen hinweg, Menschen für eine gemeinsame Strategie zu gewinnen. Besonders freut es sie, wenn sich die Bevölkerung engagiert: etwa bei der Neugestaltung des Dorfplatzes Wangen, der Wiederbelebung des Dorffests Brüttisellen oder der Realisierung einer Gemeindechronik. Gerne unterstützt sie solche Initiativen.

Lebensqualität erhalten
Die grösste Herausforderung für die Gemeinde sieht sie darin, die Balance zwischen Wachstum und der Bewahrung eines gesunden Lebensraums für Mensch, Tier und Natur zu halten. Und ergänzt: «Ich arbeite gerne, wenn ich etwas bewirken kann.»

Marlis Dürst ist verheiratet, hat drei erwachsene Söhne und lebt in Wangen.
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Martin Kull

Gemeinderat

neu

Grosse Fach- und Führungskompetenz

Als Vorstandsmitglied und Vizepräsident des FORUM Wangen-Brüttisellen hat Martin Kull einen sehr guten Überblick über die Themen, welche die Gemeinde aktuell und in Zukunft bewegen und beschäftigen werden. Als Jurist mit wirtschaftlicher Zusatzausbildung und langjähriges Geschäftsleitungsmitglied bringt er vielseitige Erfahrungen mit, die er gerne in unserer Gemeinde einbringen möchte. 

Martin Kull absolvierte eine kaufmännische Lehre und holte auf dem zweiten Bildungsweg die Matura nach. Nach dem Studium der Jurisprudenz arbeitete er in verschiedensten Fach- und Führungspositionen hauptsächlich im Versicherungsbereich. Sein betriebswirtschaftliches Know-how vertiefte er mit einem Master-Nachdiplomstudium. Seit 2015 ist er Geschäftsleitungsmitglied der Gebäudeversicherung Kanton Zürich.

Durch seine vielseitige Berufserfahrung kann Martin Kull privatwirtschaftliche und Themen des öffentlichen Sektors bestens einschätzen: «Gerade in meiner aktuellen Tätigkeit bin ich es gewohnt, betriebswirtschaftliche Aspekte mit den Besonderheiten öffentlich-rechtlicher Abläufe optimal zu verbinden. Dies schätze ich an meiner Arbeit, und ich würde mich freuen, diese Erfahrungen zum Wohle der Gemeinde einbringen zu können.»  

Sein politisches Engagement wurde ihm im Elternhaus vermittelt. Politik war – seit er zurückdenken kann – immer ein Thema am Familientisch. Einmal ein Behördenamt zu übernehmen, ist für ihn die logische Konsequenz. Jetzt passt es.    

Würde er gewählt, möchte er sich für einen gesunden Gemeindehaushalt und gegen zusätzliche Lärmbelastungen engagieren. «Wangen-Brüttisellen ist durch Flug- und Autobahnlärm deutlich mehr belastet als andere Gemeinden. Hier möchte ich alles daransetzen, um die Belastung erträglich zu gestalten.» Ein weiteres Augenmerk legt er auf die Verbindung der Generationen und die Förderung des Engagements in der Gemeinde. «Alle Anliegen sollen Gehör finden und es soll wieder Spass machen, sich zu engagieren – für ein lebendiges und lebenswertes Wangen-Brüttisellen.»

Martin Kull ist 58-jährig, verheiratet, seine beiden Kinder sind erwachsen und noch in Ausbildung. Aufgewachsen in Suhr AG, wohnt er seit über 30 Jahren im Kanton Zürich und seit drei Jahren in Wangen-Brüttisellen.
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Felicie Bozzone

Mitglied RPK

neu

 

Voller Einsatz mit Herz

Félicie Bozzone, Politologin mit Schwerpunkt Schweizer Politik, kandidiert für die RPK. Die 31-Jährige arbeitet in leitender Stellung beim ewz, einer Dienstabteilung der Stadt Zürich. Mit ihrem Interesse am politischen Geschehen, ihrer Fähigkeit, sich rasch in neue Themenbereiche einzuarbeiten, und einem Blick für das Wesentliche bringt sie wichtige Voraussetzungen für die Tätigkeit in der RPK mit.

Félicie Bozzone ist in Wangen aufgewachsen und wohnt seit Herbst 2017 wieder in der Gemeinde. Wangen-Brüttisellen hat sie stets als sehr aktive und engagierte Gemeinde wahrgenommen. Dieses Engagement für ihre Mitmenschen hat sie positiv geprägt, sodass sie sich nun selber für die Gemeinde einsetzen möchte.

Durch ihr Studium der Politikwissenschaften hat sie die Vorzüge der direkten Demokratie und das enorme Engagement der Miliz-Politik schätzen gelernt. «Ich bin der Meinung, dass die Verbindung von Beruf, Politik und Familie eine ausgewogene und konsensorientierte Politik ermöglicht.» Am FORUM schätzt sie die Bereitschaft, sich unabhängig vom Parteibuch für das Gemeindewohl einzusetzen. «Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten nachvollziehbar und nachhaltig umsetzbar sind, ist für mich zentral.» Durch ihre einnehmende, aber auch hinterfragende Art dürfte Félicie Bozzone eine gute Ergänzung zum bestehenden RPK-Team bilden und für frischen Wind sorgen: «Ich möchte mich für eine nachhaltige und faire Kommunalpolitik einsetzen und bin hochmotiviert, mein Bestes für dieses Amt zu leisten.»

In ihrer Funktion als Leiterin Koordination und Administration beim ewz konsolidiert Félicie Bozzone unterschiedliche Anliegen, unterstützt und plant Projekte im Bereich des Smart Grid und ist für die Gesamtorganisation eines Geschäftsbereichs verantwortlich. Diese Tätigkeiten helfen ihr, breit und vernetzt zu denken, sowie komplexe Themen schnell und gründlich zu erfassen.

Verschiedene soziale Auslandeinsätze, zum Beispiel Mädchenarbeit in Indien, haben sie stark geprägt und inspiriert. So liebt sie es, sowohl beim Reisen als auch zuhause ihre Freizeit mit einer sozialen Aktivität zu verknüpfen. Zudem ist die kommunikative junge Frau gerne sportlich unterwegs und organisiert verschiedenste Events. Wobei auch da gilt: Wenn sie sich einsetzt, dann richtig!

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Uwe Betz-Moser

Gemeinderat, Ressort Bildung
Präsident der Schulpflege

Begonnenes weiterführen

Uwe Betz-Moser (FORUM) nahm im Frühling 2009 im Rahmen einer Ersatzwahl Einsitz in die Schulpflege. Seit August 2013 amtet er als Schulpräsident. In dieser Funktion legt er Wert auf eine gut kooperierende Zusammenarbeit aller Beteiligten und erwartet von sich und seinen Schulpflegekolleginnen und -kollegen ein stetiges und aktives Engagement, um die Qualität der Schule zu erhalten und weiter zu steigern. Gemäss seinem Wahlversprechen, Kontinuität zu gewährleisten, und seinem Motto, Begonnenes auch zu Ende zu bringen, tritt er erneut zur Wahl an.

Uwe Betz-Moser, aufgewachsen in Pfäffikon ZH, ist dipl. Architekt FH, Master of Real Estate Management und Familienvater. Seit mehreren Jahren ist er in der Verwaltung einer Nachbargemeinde als Abteilungsleiter Liegenschaften tätig. Er lebt seit bald 30 Jahren in Wangen-Brüttisellen und ist in der Gemeinde sehr gut verankert. Durch seine langjährige Behördentätigkeit als Schulpräsident und Gemeinderat hat sich der 59-Jährige ein breites Knowhow angeeignet. In Sachfragen tritt er sicher und dossierfest auf.

Politische Kontakte und Synergien für die Schule nutzen

Uwe Betz-Moser amtet nun seit 5 Jahren als Schulpräsident und konnte mit seinem Team bereits verschiedenste Meilensteine setzen und mit verantworten. Nach dem Abschluss der Schulhausneubauten ist er aktuell Zielverantwortlicher für die Einführung des Lehrplanes 21 und für die Überprüfung der Organisationsform der Schule. Seit 2016 engagiert er sich zudem im Vorstand des Verbands Zürcher Schulpräsidien (VZS). Dadurch kann er Veränderungen, welche die Schule betreffen, frühzeitig antizipieren. Der Schulpräsident nimmt in Wangen-Brüttisellen automatisch Einsitz im Gemeinderat. Dort vertritt Uwe Betz-Moser nicht nur Schulanliegen, sondern setzt sich aktiv und kritisch mit den Geschäften der anderen Ressorts auseinander. Gerne möchte er weiter seinen Beitrag zur wertschätzenden und konstruktiven Zusammenarbeit in der Exekutive leisten: «Mir macht es ausgesprochen Freude, durch mein Engagement in der Behörde Neues einzubringen und strategisch an der Zukunft der Schule und der Gemeinde als Ganzes mitwirken zu dürfen!»

Kontinuität sicherstellen

Es gilt nun, alles Begonnene weiterzuführen und erfolgreich abzuschliessen. Da ist Kontinuität wichtig. Gerne möchte Uwe Betz-Moser, der als Vater von zwei der Schule entwachsenen Kindern auch die Elternperspektive kennt, weiter die entsprechende Verantwortung übernehmen.

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Marianna Ciampi

Mitglied Schulpflege

Ressort Sonder- und Sozialpädagogik

bisher

Bewährte Kraft

Die 48-jährige Marianna Ciampi gehört der Schulpflege seit 2006 an. Seit August 2017 amtiert sie zudem als Vizepräsidentin. Es sind anspruchsvolle Aufgaben, die sie mit viel Engagement, Einfühlungsvermögen und Beharrlichkeit erfüllt. Gerne stellt sie sich deshalb für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung.

Marianna Ciampi wohnt seit gut 18 Jahren in Brüttisellen. Die italienisch-schweizerische Doppelbürgerin ist als Kind einer Immigrantenfamilie in Wallisellen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit der eigenen Volksschulzeit verbindet sie sehr positive Erinnerungen, «obschon es als Ausländerin ohne ausreichende Deutschkenntnisse zunächst schwierig war», wie sie einräumt. Diese Startschwierigkeiten (und spätere Hürden im Leben) hat die ausgebildete kaufmännische Angestellte und Personalfachfrau mit Zuversicht und Tatkraft gemeistert: „Erfahrungen – positive und negative – gehören zum Leben. Sie alle sind lebenswert und bringen uns weiter“, ist die Mutter zweier Söhne (14 und 20 Jahre) und einer Tochter (7) überzeugt.

Eine gute Betreuung der Kinder liegt Marianna Ciampi am Herzen. Mit Überzeugung setzt sie sich für ein bedarfsgerechtes Netz an familienergänzenden Betreuungsangeboten in der Gemeinde ein. Als Schulpflegerin wirkte sie in den vergangenen zwölf Jahren bei den Arbeiten zur Einführung und zum Betrieb der Tagesstrukturen mit. Als Privatperson eröffnete und führte sie zusammen mit Maria Luna einen privaten Mittagstisch in Brüttisellen. Dieser konnte bei der Einführung der Tagesstrukturen im Rahmen der Volkschulreform nahtlos übergeben werden. Marianna Ciampi freut sich, dass Wangen mit dem Neubau im Schulhaus Oberwisen neue, modern eingerichtete Räumlichkeiten für die schulergänzende Betreuung erhalten hat. «Es bleibt jedoch eine ständige Herausforderung, Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen: Immer wieder müssen neue Raumlösungen gefunden werden.»

Des Weiteren ist Marianna Ciampi für das Ressort Sonderpädagogik verantwortlich. «Mir ist wichtig, dass alle Kinder einen Platz in der Gesellschaft haben. Niemand soll sich alleine gelassen fühlen, denn für jede Situation gibt es eine Lösung. Wie in einer Familie wird in unserer Schule jedes Kind bedingungslos angenommen, integriert, gefördert und geachtet, und es erhält die Möglichkeit, sich individuell zu entwickeln und zu entfalten. Kinder, Eltern, Lehrer, Schulsozialarbeiter und Schulpflege müssen Hand in Hand zusammenarbeiten. Dranbleiben mit Ausdauer, Verständnis und Mitgefühl gibt Resultate», lautet ihr Credo.
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Diana Hiemann

Mitglied Schulpflege

Ressort Personelles

bisher

Kompetent und herzlich

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Im Sommer 2017 wurde Diana Hiemann im Rahmen eines Ersatzwahlverfahrens in die Schulpflege gewählt. Sie hat sich gut in das Amt eingearbeitet, besuchte Behördenschulungen und betreut nun mit viel Herzblut und Fachkompetenz das anspruchsvolle Ressort «Personelles». Hoch motiviert stellt sie sich im Frühjahr zur Wiederwahl.

Diana Hiemann ist vor gut drei Jahren mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen nach Wangen zugezogen und hat sich rasch hier eingelebt und integriert. Neben ihrer offenen und herzlichen Art hat sicher auch ihr vielfältiges freiwilliges Engagement dazu beigetragen.

Das Interesse an Bildungsfragen zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Berufslaufbahn. Nach ihrem Schulabschluss liess sie sich zur Kindergärtnerin ausbilden. Sie bringt langjährige Berufserfahrung in der Kindergartenarbeit und der Leitung einer Kindertagesstätte mit. Zusätzlich absolvierte sie Weiterbildungen in den Bereichen Erwachsenenbildung und Qualitätsmanagement sowie eine ergänzende Ausbildung als Sozialmanagerin. Dies ermöglichte die Arbeit als Teamcoach und Qualitätsbeauftragte. Die Bildungsfachfrau ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern im Alter von fünf und acht Jahren. Neben der Familienarbeit ist sie auf Honorarbasis bei der Diakonie Bethanien tätig und engagiert sich in diversen Gremien, Projekten und Organisationen in der Gemeinde.

«Die Schulpflege ist aufgrund meines beruflichen Hintergrunds der richtige Ort, um mein Wissen und meine Kompetenzen einzubringen. Zudem lassen sich die Familie und das Behördenamt perfekt vereinbaren und ich darf das machen, was ich gerne tue», gibt Diana Hiemann als Motivation für ihre Kandidatur an. «Die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen an die Schule sind gross. Die kommenden Aufgaben und Entwicklungen möchte ich gemeinsam mit dem Schulpflegeteam, der Lehrerschaft und den Eltern engagiert angehen und mittragen.»

Das FORUM Wangen-Brüttisellen freut sich, mit Diana Hiemann eine hochkompetente und initiative Kandidatin portieren zu dürfen, die sich mit vollem Engagement in den Dienst der Schule stellt. Wir empfehlen sie der Bevölkerung mit Überzeugung zur Wiederwahl
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Denise Meneguz-Bürgi

Mitglied Sozialbehörde

bisher

Der Mensch im Mittelpunkt

Die 66-jährige Denise Meneguz wohnt seit 29 Jahren in Wangen und fühlt sich mit unserer Gemeinde eng verbunden. Hier hat sie ihre drei Kinder grossgezogen und verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeübt. Seit acht Jahren engagiert sie sich in der Sozialbehörde in unserer Gemeinde.

Interesse an sozialen Belangen, Lebenserfahrung und Menschenkenntnis sind wichtige Anforderungen an die Mitglieder einer Behörde, die dafür zu sorgen hat, dass Menschen in finanziellen und persönlichen Notlagen in unserer Gemeinde die richtige Hilfe bekommen.

Diese Voraussetzungen bringt Denise Meneguz mit. Die dreifache Mutter und sechsfache Grossmutter hat sich immer gerne mit sozialen Fragen auseinandergesetzt. Durch den regelmässigen Kontakt zu ihren Kindern, Enkelkindern und hochbetagten Menschen hat sie Zugang zu allen Altersgruppen. Dabei ist es ihr ein besonderes Anliegen, dass jede Generation ihre Potenziale entwickeln und entfalten kann.

Denise Meneguz arbeitete die letzten Jahre vor ihrer Pensionierung teilzeitlich im Personalwesen eines Alters- und Pflegeheims mit angegliederter Kinderkrippe. Die Arbeit des Pflegepersonals gab ihr Einblick in die Zusammenarbeit von multikulturell zusammengesetzten Teams, wie sie heute – besonders im Gesundheitsbereich – weit verbreitet ist. Auch der Kontakt zum Personal der Kinderkrippe und zu verschiedenen Heimbewohnern liess sie deren Alltag auf verschiedenen Ebenen erleben. Diese Erfahrung kommt ihr in der Sozialbehörde zugute.

Der Mensch steht bei Denise Meneguz im Mittelpunkt. Gegenseitiger Respekt und gute Zusammenarbeit im Team sind für sie grundlegend. Mit ihrer offenen Art geht sie Probleme lösungsorientiert an und sucht bei Konflikten nach einem vertretbaren Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Positionen. Grenzen setzen zu können ist ihr dabei ebenso wichtig wie ermutigende Unterstützung. «Durch eine offene Kommunikation können gute, langfristig tragfähige Lösungen gefunden werden», ist sie überzeugt.

«Ich kandidiere, weil ich meine Fähigkeiten und Erfahrung für die Gemeinde nutzbar machen möchte. Nachdem ich mich in den letzten acht Jahren in der Sozialbehörde gut eingearbeitet habe, würde ich mich freuen, diese Tätigkeit fortsetzen zu dürfen.»